400 Millionen Euro an KfW-Förderung für die Region

Gefördert wurde unteranderem energieeffizientes Bauen und Sanieren (Foto: pixabay)

Auch 2021 war wieder ein besonderes Förderjahr für die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Von der nach wie vor außerordentlich hohen Gesamtfördersumme von insgesamt 107 Mrd. Euro sind rund 400 Mio. Euro in die Landkreise Freising, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen a. d. Ilm geflossen. 

Als ein gutes Zeichen ist es dabei zu werten, dass die Nachfrage nach Corona-Hilfen im Vergleich zum ersten Krisenjahr 2020 zurückgegangen ist. „Es war absolut richtig und notwendig, die Unternehmen in der schweren Zeit der Pandemie nicht alleine zu lassen. Wir haben versprochen zu helfen und können nun glücklicherweise auf eine allmähliche Erholung unserer Wirtschaft hoffen“, so der CSU-Bundestagsabgeordnete, Erich Irlstorfer.

Mit Schwung aus dem Krisenmodus heraustreten

Dabei darf die nachhaltige und digitale Transformation unserer Wirtschaft und Gesellschaft nicht zu kurz kommen. So ist es ebenso erfreulich, dass die KfW-Förderungen in den Bereichen Klimaschutz und Umwelt im Jahr 2021 den mit Abstand größten Anteil ausgemacht haben. Gefördert wurden unter anderem das energieeffiziente Bauen und Sanieren, die private Ladeinfrastruktur für Elektroautos sowie mittelständische Unternehmen, welche ihren Fuhrpark auf emissionsarme Fahrzeuge umstellen. „Deutschland muss mit Schwung aus dem Krisenmodus heraustreten und die Chancen nutzen, sich zu erneuern und zu modernisieren“, betont Irlstorfer. Er fügt an: „Die Landkreise im Wahlkreis 214 können hier einen wichtigen Beitrag leisten; durch innovative und nachhaltige Konzepte unserer Unternehmen sowie das großartige Engagement der Bürgerinnen und Bürger als private Bauherren und mündige Verbraucher. Die Zahlen der KfW zeigen, dass die Region auf einem guten Weg ist.“

Aus Sicht des Abgeordneten, trübt das widersprüchliche Verhalten der Ampel-Koalition diese hoffnungsvolle Analyse – denke man nur an die große Uneinigkeit im Umgang mit der aktuellen Verteuerung und Inflation oder die völlig inadäquate und überdies schlecht kommunizierte, vorzeitige Einstellung der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). „Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird die neue Regierung von der Oppositionsbank aus weiterhin kritisch begleiten und sich mit eigenen Ideen und Forderungen einbringen. Wir werden zeigen, dass wir die besseren Lösungen haben, um dieses Land zu Erfolg und Wohlstand zu bringen“, schließt Irlstorfer. 

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