Meine Arbeit
im Wahlkreis

Für mich als Abgeordneter ist der Wahlkreis das Zentrum der politischen Arbeit und tatsächlichen Umsetzung. Hier fühle ich mich zuhause, hier ist meine Heimat. Ein einzigartiges Gefühl die politische Arbeit mit der Gestaltung der eigenen Heimat zu verbinden.

Als gelernter Bürokaufmann, langjähriger Mitarbeiter bei der AOK Bayern und Abgeordneter mit gesundheitspolitischer Erfahrung, habe ich mir auch für „Daheim“ das  Ziel gesetzt, die Gesundheitsberufe und Ihre Einrichtungen zu unterstützen. Gesundheit betrifft uns alle, egal ob jung oder alt!

Immer wieder bin ich begeistert, welche Vielfalt unsere Region aufweist. Von einer traditionellen und gleichzeitig modernen Landwirtschaft, über beeindruckende Potenziale im Bereich Bildung, Wissenschaft, Forschung und Ausbildung, bis hin zu tollen sozialen Projekten, ist alles dabei. Auf kommunal- und regionalpolitischer Ebene setze ich mich daher dafür ein, dass sich unsere Landkreise, Städte, Märkte und Gemeinden auch in Zukunft weiterentwickeln können.

Der ständige Austausch mit den Menschen ist für mich von enormer Bedeutung. Wie eingangs beschrieben, verfolge ich vor allem vor Ort den Ansatz, allen Bürgerinnen und Bürgern ein offenes Ohr zu „schenken“. Ob Sie mich auf der Straße ansprechen, an einer politischen Veranstaltung teilnehmen oder zu einer Bürgersprechstunde in mein Büro in Gammelsdorf kommen, ich nehme mir Zeit für Ihre Bedürfnisse.

Diese Tätigkeiten bereiten mir viel Freude und ermöglichen es mir, meine Zeit effektiv und effizient zu nutzen.

Ihre Ansprechpartner

Florian Warmuth

Büroleiter

Jägergasse 2
85408 Gammelsdorf

Telefon:  08766/939896-1
Fax: 08766/939896-3
E-Mail: erich.irlstorfer.ma07@bundestag.de

Thomas Huber

Wahlkreismitarbeiter

Jägergasse 2
85408 Gammelsdorf

Telefon: 08766/939896-0
E-Mail: erich.irlstorfer.ma06@bundestag.de

  • Volksfesteröffnung in Schweitenkirchen

  • Volksfest in Allershausen

  • Maibaumfest in Wolnzach

  • Freisinger Dom

  • Fischerstechen am Paarfest in Reichertshofen

  • Wallfahrtskirche-Maria-Beinberg

  • Kloster Scheyern

  • Hopfengarten in der Hallertau

Corona-Hilfen – Alle wichtigen Informationen 


Fragen und Antworten

Ab wann können Anträge gestellt werden? Wie lange dauert die Bearbeitung? Wann fließen die Hilfsgelder?  Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie auf der Seite der Bundesregierung.

Einen kurzen und aktuellen Überblick zu den einzelnen Programmen haben wir Ihnen in den folgenden Dokumenten zusammengestellt.

Hotline

Sie haben die Anträge gestellt, aber noch keine Hilfsgelder erhalten. Dann können Sie sich dienstags bis donnerstags an unsere Hotline wenden.

  • Zwischen 11 und 14 Uhr erreichen Sie uns unter den beiden Nummern 01511 8500365 und 01512 2033205.
  • Von 16 bis 19 Uhr sind wir unter 0160 96415904 und 0170 9267007 erreichbar.

Checkliste zum Download

Damit wir Sie effektiv unterstützen können, haben wir neben der Vollmacht auch eine Checkliste entwickelt. Beides finden Sie hier zum Download.

Die ausgefüllten Dokumente senden Sie bitte per E-Mail,  per Fax (08766/9398963) oder per Post (Wahlkreisbüro Erich Irlstorfer, Jägergasse 2, 85408 Gammelsdorf) an uns.

Aktuelle Corona-Infektionszahlen

Allgemein

Die Infektionszahlen basieren auf den Daten der Gesundheitsämter und werden täglich vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht. Dort finden sich auch detaillierte Zahlen zum Infektionsgeschehen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland. 

Deutschland

Neuinfektionen (zum Vortag): +201.729                      7-Tages-Inzidenz / Hunderttausend: 1251,3
Fälle insgesamt: 22.265.788
Todesfälle (zum Vortag): +328
Todesfälle insgesamt: 131.036

Bayern

Neuinfektionen (zum Vortag): +35.939
7-Tages-Inzidenz / Hunderttausend: 1.514,5
Fälle insgesamt: 4.222.921

Belegte Intensivbetten: 365

Hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage: 912  Hospitalisierungsrate der letzten 7 Tage: 6,9

Todesfälle (zum Vortag): +55
Todesfälle insgesamt: 22.813

Freising

Fälle der letzten 7 Tage: +2.483
7-Tages-Inzidenz / Hunderttausend: 1.377,0
Fälle insgesamt: 56.252

Todesfälle (zum Vortag): +0
Todesfälle insgesamt: 211

Pfaffenhofen a. d. Ilm

Fälle der letzten 7 Tage: +1.676
7-Tages-Inzidenz / Hunderttausend: 1.297,9
Fälle insgesamt: 42.481

Todesfälle (zum Vortag): +0
Todesfälle insgesamt: 234

Neuburg-Schrobenhausen

Fälle der letzten 7 Tage: +1.312
7-Tages-Inzidenz / Hunderttausend: 1.342,5
Fälle insgesamt: 34.125

Todesfälle (zum Vortag): +0
Todesfälle insgesamt: 119

Letzte Aktualisierung: 07. April  2022, 18.00 Uhr

Unser Wahlkreis

Der Bundestagswahlkreis Freising (Wahlkreis 214, bei den Bundestagswahlen 2009 und 2013 Wahlkreis 215) ist seit 1976 ein Wahlkreis in Bayern. Er umfasst die Landkreise Freising und Pfaffenhofen an der Ilm sowie vom Landkreis Neuburg-Schrobenhausen die Gemeinden Aresing, Berg im Gau, Brunnen, Gachenbach, Langenmosen, Schrobenhausen und Waidhofen.

Aktuelle Beiträge

Die Arbeitslosenzahlen gehen zurück

Der positive Trend setzt sich weiter fort

Die Arbeitslosenzahlen gehen weiter zurück
Die Belebung auf den Arbeitsmarkt setzt sich fort und die Arbeitslosenzahlen sind weiter rückläufig. (Foto: Pixabay)

Im März gingen die Arbeitslosenzahlen in der Region weiter zurück. Somit waren im Landkreis Freising im vergangenen Monat 2751 arbeitslos gemeldet. Dies sind 643 weniger als im Vorjahresmonat. Auch im Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm hat sich der Arbeitsmarkt positiv entwickelt. Hier sind aktuell 1387 Menschen ohne Arbeit, ein Rückgang gegen über März 2021 um 639. Auch im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen setzt sich dieses Bild fort. Im März waren dort 1200 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vorjahr lag diese Zahl noch bei 1542. Im Freistaat Bayern liegt die Arbeitslosenquote derzeit bei 3,0 %.

Die Arbeitslosenzahlen im Detail

Man spürt den wirtschaftlichen Aufschwung im Landkreis Freising auch auf dem Arbeitsmarkt. Zwar liegen die Zahlen noch nicht auf dem Niveau von vor der Pandemie, doch der positive Trend der letzten Monate setzte sich auch im März fort. Die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 2,5 %.

Landkreis FreisingMärz 2022März 2021März 2020März 2019
Arbeitslosenzahl insgesamt2751339423502277
SGB III11806254016701582
SGB II2945854680695
Arbeitslosenquote2,5 %3,0 %2,1 %2,1 %
Die Arbeitslosenzahlen im Landkreis Freising über die letzten vier Jahre

Auch im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm sind die Arbeitslosenzahlen weiter rückläufig und liegen aktuell fast wieder auf dem Niveau von 2019. Damals lag die Arbeitslosenquote bei 1,7 %. Derzeit liegt sie bei 1,8 %.

Landkreis Pfaffenhofen an der IlmMärz 2022März 2021März 2020März 2019
Arbeitslosenzahlen insgesamt1387202613041250
SGB III1100615941014978
SGB II2381432290272
Arbeitslosenquote1,8 %2,7 %1,7 %1,7 %
Die Arbeitslosenzahlen im Landkreis Pfaffenhofen a. d. Ilm über die letzten vier Jahre

Ein ähnliches Bild zeichnet sich im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen ab. Hier ist die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich zurückgegangen. Aktuell liegt die Arbeitslosenquote dort bei 2,1 %.

Landkreis Neuburg-SchrobenhausenMärz 2022März 2021März 2020März 2019
Arbeitslosenquote insgesamt1200154212411146
SGB III17841031793684
SGB II2416511448462
Arbeitslosenquote2,1 %2,7 %2,2 %2,0 %
Die Arbeitslosenzahlen im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen über die vergangenen vier Jahre
Kurz erklärt:

1: SGB III: Hier handelt es sich um Personen, die Leistungen der deutschen Arbeitslosenversicherung beziehen. Diese Leistungen werden in der Regel nach dem Eintritt der Arbeitslosigkeit bezahlt und sind zudem noch an weitere Voraussetzungen geknüpft. Im Normalfall wird das Arbeitslosengeld für ein Jahr gezahlt.

2: SGB II: Hier handelt es sich um die Personen, die Arbeitslosengeld II beziehen. Diese Leistungen der Bundesagentur für Arbeit dienen der Sicherung des Lebensunterhalts.

Der Freistaat Bayern fördert Wohnraumentwicklung mit 849 Millionen Euro 

Mit 849 fördert der Freistaat Bayern 2021 die Entwicklung von Wohnraum
Mit 849 fördert der Freistaat Bayern 2021 die Entwicklung von Wohnraum (Foto: Pixabay)

Wohnraum ist vielerorts knapp und je nach Region steigen Immobilienpreise wie auch die Mieten. Um diese Entwicklung nicht eskalieren zu lassen und bayernweit Wohnraum zu schaffen, hat die bayerische Staatsregierung im Jahr 2021 849 Millionen Euro in die Wohnraumförderung investiert.

Ziel ist es, dass Wohnraum auch bezahlbar ist. Vor diesem Hintergrund gab es auch einen großen Strauß unterschiedlichster Fördermaßnahmen. Mit zinsgünstigen Darlehen wurden Wohnungsunternehmen, Genossenschaften, Kommunen und Selbstnutzer im vergangenen Jahr bei der Realisierung von Projekten unterstützt. Ergänzend dazu gab es auch Zuschüsse in der Mietwohnraumförderung. Familien konnten in diesem Zusammenhang die Eigenwohnraumförderung in Höhe von 5.000 Euro pro Kind beantragen. Und nicht zuletzt konnte man für den Erwerb von Bestandsimmobilien zur Selbstnutzung einen Zuschuss von maximal 30.000 Euro beantragen. 

Neben diesen unterschiedlichen Fördermaßnahmen stehen seit 2020 bis 2025 900 Millionen Euro für die kommunale Wohnraumförderung zur Verfügung. „Wohnraum muss auch in Zukunft bezahlbar sein. Mit diesem umfassenden Förderprogramm leistet der Freistaat Bayern einen entscheidenden Beitrag, dass das Eigenheim auch erschwinglich bleibt“, so Erich Irlstorfer, MdB. Gleichzeitig betonte der Bundestagsabgeordnete, dass in der Wohnraumförderung nicht allein das Eigenheim im Fokus steht, sondern dass auch Projekte unterstützt werden, die den Mietern und Investoren über eine Mietpreisbindung oder eine Festschreibung der Zinsen gleicherweise Sicherheit bieten.  

400 Millionen Euro an KfW-Förderung für die Region

Gefördert wurde unteranderem energieeffizientes Bauen und Sanieren (Foto: pixabay)

Auch 2021 war wieder ein besonderes Förderjahr für die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Von der nach wie vor außerordentlich hohen Gesamtfördersumme von insgesamt 107 Mrd. Euro sind rund 400 Mio. Euro in die Landkreise Freising, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen a. d. Ilm geflossen. 

Als ein gutes Zeichen ist es dabei zu werten, dass die Nachfrage nach Corona-Hilfen im Vergleich zum ersten Krisenjahr 2020 zurückgegangen ist. „Es war absolut richtig und notwendig, die Unternehmen in der schweren Zeit der Pandemie nicht alleine zu lassen. Wir haben versprochen zu helfen und können nun glücklicherweise auf eine allmähliche Erholung unserer Wirtschaft hoffen“, so der CSU-Bundestagsabgeordnete, Erich Irlstorfer.

Mit Schwung aus dem Krisenmodus heraustreten

Dabei darf die nachhaltige und digitale Transformation unserer Wirtschaft und Gesellschaft nicht zu kurz kommen. So ist es ebenso erfreulich, dass die KfW-Förderungen in den Bereichen Klimaschutz und Umwelt im Jahr 2021 den mit Abstand größten Anteil ausgemacht haben. Gefördert wurden unter anderem das energieeffiziente Bauen und Sanieren, die private Ladeinfrastruktur für Elektroautos sowie mittelständische Unternehmen, welche ihren Fuhrpark auf emissionsarme Fahrzeuge umstellen. „Deutschland muss mit Schwung aus dem Krisenmodus heraustreten und die Chancen nutzen, sich zu erneuern und zu modernisieren“, betont Irlstorfer. Er fügt an: „Die Landkreise im Wahlkreis 214 können hier einen wichtigen Beitrag leisten; durch innovative und nachhaltige Konzepte unserer Unternehmen sowie das großartige Engagement der Bürgerinnen und Bürger als private Bauherren und mündige Verbraucher. Die Zahlen der KfW zeigen, dass die Region auf einem guten Weg ist.“

Aus Sicht des Abgeordneten, trübt das widersprüchliche Verhalten der Ampel-Koalition diese hoffnungsvolle Analyse – denke man nur an die große Uneinigkeit im Umgang mit der aktuellen Verteuerung und Inflation oder die völlig inadäquate und überdies schlecht kommunizierte, vorzeitige Einstellung der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). „Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird die neue Regierung von der Oppositionsbank aus weiterhin kritisch begleiten und sich mit eigenen Ideen und Forderungen einbringen. Wir werden zeigen, dass wir die besseren Lösungen haben, um dieses Land zu Erfolg und Wohlstand zu bringen“, schließt Irlstorfer. 

Aussetzen der allgemeinen Impfpflicht in Bayern

Aussetzen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht in Bayern
Foto:Pixabay

Laut der aktuellen Gesetzgebung auf Bundesebene soll die einrichtungsbezogene Impfpflicht am 16. März offiziell in Kraft treten. In den vergangenen Tagen mehrten sich die Zweifel an der Umsetzbarkeit und Kontrolle dieses Beschlusses. Einige Landkreise kritisierten die Vorgabe. Bayern ist nun das erste Bundesland, das die Impfpflicht für Pflegekräfte vorerst nicht umsetzen will. 

„Ich begrüße diese Entscheidung und möchte deutlich machen, die Entscheidung für eine einrichtungs- bzw. berufsbezogene Impfpflicht zur Zeit der Delta-Variante getroffen wurde. Aktuell befinden wir uns in einer anderen Pandemiephase und haben somit die Möglichkeit, Maßnahmen anzupassen und möglicherweise auch von einer Pflicht abzusehen. Das pandemische Geschehen hat sich vor allem durch die Omikron-Variante stark verändert – trotz hoher Neuinfektionszahlen, sinken die Belastungen der Intensivstationen sowie die Todeszahlen im Zusammenhang mit dem Virus. Das ist eine positive Entwicklung, die auch die politische Einschätzung der Gesamtsituation beeinflussen muss.“, so Irlstorfer, MdB.

Der CSU-Gesundheitsexperte ergänzt: „Aus meiner Sicht wäre es zunächst sinnvoll, die Frage der allgemeinen Impfpflicht zu klären, um dann auf Detailfragen eingehen zu können. Dass Ausnahmen und Einzelfallentscheidungen möglich sein müssen, ist klar. Jedoch müssen auch verhältnismäßige Maßnahmen, wie beispielsweise eine täglich Testpflicht für ungeimpfte Personen in bestimmten Einrichtungen bzw. Berufen, in Betracht gezogen werden. Organisatorische, rechtliche und bürokratische Fragen müssen dringend geklärt werden. Hier sehe ich die Bundesregierung in der Verantwortung.“

„Die Forderung des Pflegerates nach einer Aufklärungskampagne statt einer Pflicht unterstütze ich ebenfalls. Bevor wir medizinisches und pflegerisches Personal verlieren, sollten wir zunächst alle Mittel ausschöpfen, um den betreffenden Personen seriöse Informationen zukommen zu lassen, um sie möglicherweise so von einer Impfung überzeugen zu können. Der Verlust von Personal im Gesundheitswesen geht immer zulasten der Patientinnen und Patienten – das sollte uns stets bewusst sein.“, betont der Abgeordnete abschließend.

Der Arbeitsmarkt erholt sich weiter

Arbeitsmarkt erholt sich
(Foto: Pixabay)

Zwar hat sich der Aufschwung der vergangenen Monate aufgrund der Coronapandemie etwas abgeflacht, dennoch zeigt der Trend weiter nach oben. Dies belegen auch die jüngsten Zahlen des Arbeitsmarktes der Region

Aktuell sind im Landkreis Freising 2481 Menschen arbeitslos gemeldet. Dies entspricht einem deutlichen Rückgang (- 567) im Vergleich zum Vorjahresmonat und einer Quote von 2,2 Prozent. Allerdings muss auch betont werden, dass trotz der wirtschaftlichen Erholung das Vorkrisenniveau noch nicht erreicht ist. Dies zeigen die Zahlen aus dem Jahr 2019. Damals lag die Arbeitslosenquote im Landkreis Freising bei 1,9 Prozent.

Diesen Trend kann man auch im Landkreis Pfaffenhofen beobachten. Dort sind aktuell 1347 Menschen auf der Suche nach einer Arbeit. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist das ein Rückgang um 452. Die Arbeitslosenquote liegt damit bei 1,8 Prozent. Eine generell positive Entwicklung. Allerdings zeigen die Zahlen auch, dass man von Vorkrisenniveau aus dem Jahr 2019 noch ein Stück entfernt ist. Damals lag die Arbeitslosenquote im Landkreis Pfaffenhofen bei 1,5 Prozent. 

Ein etwas anderes Bild zeigt sich im Landkreis Neuburg/Schrobenhausen. Dort liegt die Arbeitslosenquote derzeit bei 1,8 Prozent und damit bereits jetzt unter dem Niveau vom Dezember 2019. Damals waren dort 1126 Menschen ohne Arbeit (2,0 %), heute sind es 1065. 

Insgesamt sind dies für die gesamte Region positive Zahlen, die zeigen, dass sich die Wirtschaft deutlich erholt und an Fahrt gewinnt. Diese Erholung führt auch zu einer Belebung auf dem regionalen Arbeitsmarkt.

Über 31 Millionen Euro an Hilfsgeldern für die heimische Wirtschaft

Hotline für Unternehmer und Soloselbständige
(Foto: pixabay)

Die Coronapandemie stellt die gesamte Gesellschaft weiterhin vor enorme Herausforderungen. Um Menschen zu schützen, wurden im vergangenen Jahr Gegenmaßnahmen beschlossen. Harte, aber auch notwendige Einschnitte, von denen auch zahlreiche Unternehmen im Landkreis Pfaffenhofen betroffen waren. Um diesen Betrieben in der Krise zu helfen, gab es zahlreiche Hilfsprogramme.

67 Prozent der Hilfsgelder floßen in die am stärksten von der Krise betroffen Sparten

1.768 Anträge für Wirtschaftshilfen wurden in den vergangenen Monaten von Betrieben aus dem Landkreis Pfaffenhofen gestellt. Insgesamt flossen dabei mehr als 31 Millionen Euro staatlicher Hilfsgelder. 67 Prozent der ausbezahlten Leistungen gingen an die besonders betroffenen Sparten des Gastgewerbes (12.952.901 €), des Handels (4.881.283 €) und der Kunst- und Unterhaltungsbranche (3.442.772 €).

„Um die Bevölkerung vor diesem Virus zu schützen und auch einer Überlastung des Gesundheitssystems vorzubeugen, waren diese harten Maßnahmen notwendig. Gleichzeitig war es aber auch unerlässlich, dass die Bundesregierung die Unternehmen und Betriebe in dieser Situation massiv unterstützt“, so Erich Irlstorfer, MdB. Dass diese Entscheidungen richtig waren, das zeigt sich jetzt auch auf dem Arbeitsmarkt. Denn durch das schnelle und beherzte Eingreifen der Bundesregierung kann die heimische Wirtschaft – auch wenn die Pandemie noch nicht überwunden ist – wieder durchstarten. Schon jetzt verspürt man den Aufwind und die Belebung auch auf dem Arbeitsmarkt.

Die Hilfsgelder im Detail:
AnträgeHilfszahlungen in EuroProzent
Insgesamt176831.357.262
Land-, Forstwirtschaft, Bergbau7114.2740,4%
Verarbeitendes Gewerbe147.3730,2%
Wasser, Abwasser, Entsorgung681.743.2435,6%
Baugewerbe23354.1711,1%
Handel1674.881.28315,6%
Logistik, Verkehr261.835.2835,9%
Gastgewerbe56012.952.90141,3%
Information, Kommunikation33593.5801,9%
Finanzen und Versicherungen315.4290,0%
Wohnungswesen651.2280,2%
Freiberufliche Dienstleistungen881.025.3643,3%
Sonstige wirt. Dienstleitungen1172.153.6356,9%
Erziehung und Unterricht74389.8361,2%
Gesundheit, Sozialwesen48100.6320,3%
Kunst, Unterhaltung, Erholung1753.442.77211,0%
Sonstige Dienstleistungen3291.656.3115,3%
Es handelt sich um kumulierte Wirtschaftshilfen der Programme .berbrückungshilfe I, II, III
und III Plus, Neustarthilfe und Neustarthilfe Plus sowie November-, Dezember und bayerischer
Oktoberhilfe. Datenquelle: BMWI

Belebung auf dem Arbeitsmarkt

Der regionale Arbeitsmarkt erholt sich
Wirtschaftswachstum sorgt für Belebung am Arbeitsmarkt (Foto:pixabay)

Zwar ist die Pandemie noch nicht überwunden, doch die wirtschaftliche Entwicklung weist bereits wieder nach oben. So verzeichnete man bundesweit eine Steigerung des Bruttoinlandsproduktes im 2. Quartal von 1,6 Prozent gegenüber dem 1. Quartal 2021. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Wirtschaftswachstum von 9,4 Prozent. Diese positiven Zahlen wirken sich auch auf den regionalen Arbeitsmarkt aus.

In den Landkreisen Freising, Pfaffenhofen a. d. Ilm und Neuburg-Schrobenhausen erkennt man deshalb teilweise eine deutliche Belebung auf dem Arbeitsmarkt. So sind aktuell im Landkreis Freising 5204 arbeitslos gemeldet. Vor einem Jahr waren es noch 5871. Auch im Landkreis Pfaffenhofen verzeichnet mal sinkende Arbeitslosenzahlen. Waren dort im vergangenen Oktober von 2800 Menschen ohne Beschäftigung, so liegt diese Zahl aktuell bei 2501. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. Dort sind derzeit 1921 Menschen arbeitslos. Vor einem Jahr lag diese Zahl noch bei 2328.

„Wir sehen, dass sich unsere regionale Wirtschaft nach der Corona-Krise wieder erholt und spüren jetzt auch eine Belebung auf dem regionalen Arbeitsmarkt“, so Erich Irlstorfer, MdB. Für den Gesundheitspolitiker zeigt dies auch, dass die getroffenen Maßnahmen, um die Wirtschaft zu stützen und Arbeitsplätze zu sichern, Wirkung gezeigt haben.

Ziele für den Wahlkreis

Am 26. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Es ist eine richtungsweisende Wahl auch für den Wahlkreis Freising, Pfaffenhofen a.d. Ilm und Neuburg-Schrobenhausen. Eines haben die kommenden Monate gezeigt, Gesundheitspolitik wird künftig einen anderen Stellenwert haben müssen. Darüber hinaus gibt es aber auch Projekte, die im Wahlkreis weiter vorangetrieben werden müssen.

Bürgersprechstunde

Sie wollen mir, in einem persönlichen Gespräch, ihr Anliegen erläutern? Dann nutzen Sie die Chance meiner regelmäßigen Bürgersprechstunden in unserem Büro in Gammelsdorf.

Der Bundestag in Berlin

Bundestagsbüro

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