Meine Arbeit
im Wahlkreis

Für mich als Abgeordneter ist der Wahlkreis das Zentrum der politischen Arbeit und tatsächlichen Umsetzung. Hier fühle ich mich zuhause, hier ist meine Heimat. Ein einzigartiges Gefühl die politische Arbeit mit der Gestaltung der eigenen Heimat zu verbinden.

Als gelernter Bürokaufmann, langjähriger Mitarbeiter bei der AOK Bayern und Abgeordneter mit gesundheitspolitischer Erfahrung, habe ich mir auch für „Daheim“ das  Ziel gesetzt, die Gesundheitsberufe und Ihre Einrichtungen zu unterstützen. Gesundheit betrifft uns alle, egal ob jung oder alt!

Immer wieder bin ich begeistert, welche Vielfalt unsere Region aufweist. Von einer traditionellen und gleichzeitig modernen Landwirtschaft, über beeindruckende Potenziale im Bereich Bildung, Wissenschaft, Forschung und Ausbildung, bis hin zu tollen sozialen Projekten, ist alles dabei. Auf kommunal- und regionalpolitischer Ebene setze ich mich daher dafür ein, dass sich unsere Landkreise, Städte, Märkte und Gemeinden auch in Zukunft weiterentwickeln können.

Der ständige Austausch mit den Menschen ist für mich von enormer Bedeutung. Wie eingangs beschrieben, verfolge ich vor allem vor Ort den Ansatz, allen Bürgerinnen und Bürgern ein offenes Ohr zu „schenken“. Ob Sie mich auf der Straße ansprechen, an einer politischen Veranstaltung teilnehmen oder zu einer Bürgersprechstunde in mein Büro in Gammelsdorf kommen, ich nehme mir Zeit für Ihre Bedürfnisse.

Diese Tätigkeiten bereiten mir viel Freude und ermöglichen es mir, meine Zeit effektiv und effizient zu nutzen.

Ihre Ansprechpartner

Florian Warmuth

Büroleiter

Jägergasse 2
85408 Gammelsdorf

Telefon:  08766/939896-1
Fax: 08766/939896-3
E-Mail: erich.irlstorfer.ma07@bundestag.de

Thomas Huber

Wahlkreismitarbeiter

Jägergasse 2
85408 Gammelsdorf

Telefon: 08766/939896-0
E-Mail: erich.irlstorfer.ma06@bundestag.de

  • Volksfesteröffnung in Schweitenkirchen

  • Volksfest in Allershausen

  • Maibaumfest in Wolnzach

  • Freisinger Dom

  • Fischerstechen am Paarfest in Reichertshofen

  • Wallfahrtskirche-Maria-Beinberg

  • Kloster Scheyern

  • Hopfengarten in der Hallertau

Corona-Hilfen – Alle wichtigen Informationen 


Fragen und Antworten

Ab wann können Anträge gestellt werden? Wie lange dauert die Bearbeitung? Wann fließen die Hilfsgelder?  Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie auf der Seite der Bundesregierung.

Einen kurzen und aktuellen Überblick zu den einzelnen Programmen haben wir Ihnen in den folgenden Dokumenten zusammengestellt.

Hotline

Sie haben die Anträge gestellt, aber noch keine Hilfsgelder erhalten. Dann können Sie sich dienstags bis donnerstags an unsere Hotline wenden.

  • Zwischen 11 und 14 Uhr erreichen Sie uns unter den beiden Nummern 01511 8500365 und 01512 2033205.
  • Von 16 bis 19 Uhr sind wir unter 0160 96415904 und 0170 9267007 erreichbar.

Checkliste zum Download

Damit wir Sie effektiv unterstützen können, haben wir neben der Vollmacht auch eine Checkliste entwickelt. Beides finden Sie hier zum Download.

Die ausgefüllten Dokumente senden Sie bitte per E-Mail,  per Fax (08766/9398963) oder per Post (Wahlkreisbüro Erich Irlstorfer, Jägergasse 2, 85408 Gammelsdorf) an uns.

Aktuelle Corona-Infektionszahlen

Allgemein

Die Infektionszahlen basieren auf den Daten der Gesundheitsämter und werden täglich vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht. Dort finden sich auch detaillierte Zahlen zum Infektionsgeschehen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland. 

Deutschland

Fälle der letzen 7 Tage: +7.890
7-Tages-Inzidenz / Hunderttausend: 63,8
Fälle insgesamt: 2.442.336
Todesfälle (zum Vortag): +157
Todesfälle insgesamt: 70.045

Bayern

Fälle der letzen 7 Tage: +1.241
7-Tages-Inzidenz / Hunderttausend: 61,8
Fälle insgesamt: 436.465
Todesfälle (zum Vortag): +18
Todesfälle insgesamt: 12.381

Freising

Fälle der letzen 7 Tage: +120
7-Tages-Inzidenz / Hunderttausend: 66,7
Fälle insgesamt: 5.710
Todesfälle (zum Vortag): +0
Todesfälle insgesamt: 108

 

Pfaffenhofen a. d. Ilm

Fälle der letzen 7 Tage: +53
7-Tages-Inzidenz / Hunderttausend: 41,3
Fälle insgesamt: 3.805
Todesfälle (zum Vortag): +0
Todesfälle insgesamt: 146

Neuburg-Schrobenhausen

Fälle der letzen 7 Tage: +26
7-Tages-Inzidenz / Hunderttausend: 26,7
Fälle insgesamt: 2.716
Todesfälle (zum Vortag): +0
Todesfälle insgesamt: 63

Letzte Aktualisierung: 28. Februar 2021, 10.30 Uhr

Unser Wahlkreis

Der Bundestagswahlkreis Freising (Wahlkreis 214, bei den Bundestagswahlen 2009 und 2013 Wahlkreis 215) ist seit 1976 ein Wahlkreis in Bayern. Er umfasst die Landkreise Freising und Pfaffenhofen an der Ilm sowie vom Landkreis Neuburg-Schrobenhausen die Gemeinden Aresing, Berg im Gau, Brunnen, Gachenbach, Langenmosen, Schrobenhausen und Waidhofen.

Aktuelle Beiträge

Zahl der Arbeitslosen leicht gestiegen

Die Arbeitslosenzahlen sind leicht gestiegen
Die Die Arbeitslosenzahlen sind liegt gestiegen (Foto: Pixabay)

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Vergleich zum Vormonat erneut leicht gestiegen. Im Landkreis Freising waren im Januar 2021 3642 Menschen ohne Arbeitsstelle. Eine Steigerung zum Vormonat um 594. Die Quote liegt demnach 3,3 %. Auch im Landkreis Pfaffenhofen sind die Zahlen leicht nach oben gegangen. Dort sind derzeit 2196 (2,9 %) Menschen ohne Beschäftigung, 621 mehr als im Dezember. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. Hier liegt die Zahl der Arbeitslosen aktuell bei 1748. Ein Plus von 300 im Vergleich zum Vormonat. Das entspricht einer Quote von 3,0 %.

Checkliste für Unternehmer und Soloselbständige

Hotline für Unternehmer und Soloselbständige
Hilfe für Unternehmen (Foto: Pixabay)

Der Lockdown ist für viele Unternehmer und Soloselbstständige eine Belastungsprobe, weil die zugesicherten Gelder oft nicht in der Geschwindigkeit ankommen, wie es versprochen wurde. Wenn auch Sie staatliche Unterstützung beantragt haben und Unterstützung benötigen, dann helfen wir Ihnen gerne.

Senden Sie uns die beiden Dokumente unterschrieben per Brief, Fax (08766/9398963) oder Mail zu und wir unterstützen Sie und versuchen behördliche Vorgänge zu beschleunigen. 

Gerne können Sie sich auch über unsere Hotline an uns wenden. Zwischen 11 und 14 Uhr unter den Nummern den Nummern 01511 8500365 und 01512 2033205 und von 16 bis 19 Uhr unter den Nummern 0160 96415904 und 0170 9267007.

Erste Ergebnisse aus Fachkonferenz Teilgebiete

Auf der Suche nach einem Endlager
Endlagersuche in Deutschland (Foto: Pixabay)

Sehr wissenschaftlich ging es am vergangenen Wochenende im Rahmen der Fachkonferenz Teilgebiete hinsichtlich des Standortauswahlverfahrens für ein geeignetes Atommüll-Endlager zu. Ziel dieser ersten von drei Veranstaltungen war es, der Öffentlichkeit – darunter hauptsächlich Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter kommunaler Institutionen – eine Möglichkeit der Beteiligung zu geben. Auch Mitarbeiter aus dem Büro des Bundestagsabgeordneten Irlstorfer waren bei der wo-chenendlichen Informationsveranstaltung vertreten. In 22 Arbeitsgruppen wurden Teilaspekte besprochen, welche Anforderungen ein Endlager technisch und geologisch erfüllen muss, und wie die Anforderungen an ein Endlager im Salzgestein, Kristallin/Granit oder Tongestein gegeneinander abgewogen werden können. Rein flächenbezogen scheint Salzgestein, welches gerade in Nord- und Mitteldeutschland zu finden ist, aktuell am geeignetsten zu sein. Hier wird eine Lagerungsfläche von etwa 3 km² benötigt. Danach folgt kristallines Gestein/Granit (6 km²) und dann erst Ton (10 km²), der besonders im Wahlkreis 214 zu finden ist. 

„Der erste Beratungstermin war ein holpriger, aber alles in allem gelungener Auftakt im Sinne der Transparenz trotz schwieriger Umstände. Dass hier der Bevölkerung die Möglichkeit gegeben wurde, etwaige Bedenken und Kritiken zu äußern, finde ich maßgebend und wegweisend für den weiteren Prozess, auch wenn zukünftig mehr direkte Teilhabe sichergestellt werden muss. Das ist das Fundament für weitere Debatten, die sowohl Pro- als auch Contra-Argumente zulässt. Zudem hat die Fachkonferenz deutlich gezeigt, dass es aus wissenschaftlicher Sicht noch viel Luft nach oben gibt. In den nächsten Jahren muss gerade im Bereich der Eignungsprüfung von Wirtsgesteinen, des Lagerungsprinzips und vor allem hinsichtlich der schwach- bis mittelaktiven Abfälle einiges passieren“, so Irlstorfer. 

Die nächste Fachkonferenz findet nicht wie geplant im April, sondern im Juni statt, um die Veranstaltung möglichst in persona durchführen zu können und die direkte Teilha-bemöglichkeit zu verbessern. Der dritte Beratungstermin folgt dann im August. Der CSU-Politiker fügt an: „Ich bleibe dabei, der Zwischenbericht war ein erstes Abtasten mit wenig Aussagekraft. Die heiße Phase, bei der auch Faktoren übertage einbezogen werden, beginnt erst in den nächsten Jahren. Hier müssen wir wachsam sein, aber eben nicht panisch agieren.“ 

Hotline für Unternehmer und Soloselbstständige

Hotline für Unternehmer und Soloselbständige
Über eine Hotline können Unternehmer und Soloselbständige Unterstützung bei den staatlichen Hilfen bekommen (Foto: Pixabay)

Endlich sinken die Infektionszahlen. Der Lockdown zeigt Wirkung. Doch gerade jene, die zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit ihr Geschäft schließen mussten, sind in ihrer Existenz massiv bedroht. In Pfaffenhofen machten rund 100 Betroffene am vergangenen Wochenende eindringlich auf die aktuelle Situation aufmerksam und schilderten teils unter Tränen ihre Lage. Eine Botschaft, die gehört wurde. „Wir dürfen diese Men-schen nicht alleine lassen“, so der Bundestagsabgeordnete Erich Irlstorfer. 

In der gestrigen Telefonkonferenz mit seinem Team wurde daher beschlossen, ab Dienstag, 9. Februar, eine Corona-Hotline zu schalten. Dorthin können sich alle Unter-nehmer und Soloselbstständigen wenden und erhalten Unterstützung. „Wir werden uns bei den zuständigen Stellen dafür einsetzen, dass all jene, denen Hilfe versprochen wurde, auch staatliche Mittel erhalten“, so Irlstorfer. „Dabei ist klar, dass mit den sensiblen Daten sorgsam und vertrauensvoll umgegangen wird und dass der Daten-schutz in jedem Fall gewährleistet ist“, betonte der Bundestagsabgeordnete. 

Die Hotline ist zwischen 11 und 14 Uhr unter den Nummern 01511 8500365 und 01512 2033205 sowie von 16 bis 19 Uhr unter den Nummern 0160 96415904 und 0170 9267007 zu erreichen. Auch können sich Betroffene per E-Mail unter erich.irlstorfer@bundestag.de melden, um Unterstützung zu erfahren. Die Hotline soll vorerst bis Ende Februar geschaltet sein. 

Stellungnahme zum Thema Atommüll-Endlager

Auf der Suche nach einem Endlager
Endlagersuche in Deutschland (Foto: Pixabay)

Die unausweichlichen Debatten rund um die Suche nach einem geeigneten Atommüll-Endlager haben in den letzten Tagen deutlich an Fahrt aufgenommen. Grund dafür ist der “Zwischenbericht Teilgebiete” der Bundesgesellschaft für Endlagerung, welcher etwa die Hälfte des Bundesgebiets für prinzipiell geeignet erklärt hat. Auch Teilbereiche der Landkreise Freising, Pfaffenhofen a.d. Ilm und Neuburg-Schrobenhausen gehören dazu. Bei der Bestimmung wurden zahlreiche Faktoren unter Tage, also beispielsweise die Bodenbeschaffung, mit einbezogen. Damit das Endlager stabil und sicher ist, benötigt es große Gebiete mit homogenen geologischen Wirtsgesteinen, wie Steinsalz, Ton oder Granit. Steinsalzvorkommen sind eher im Norden, Tonkonfigurationen eher in Mitteldeutschland und Granitfelder vor allem in Baden-Württemberg sowie Bayern zu finden. 

Der Zwischenbericht ist der erste große Schritt innerhalb des Auswahlverfahrens, welches im sogenannten Standortauswahlgesetz verankert wurde. Nach dem Prinzip der „weißen Landkarte“ und gemäß der Trichtermethode werden nun weiterhin Stück für Stück nicht geeignete Gebiete herausgefiltert, bis 2031 ein geeignetes Endlager gefunden werden kann. Dieser Findungsprozess für ein geeignetes Endlager ist an eine hohe Fachlichkeit und an eine tatsächliche Umsetzungsstrategie gebunden. Die nächsten 10 Jahre werden dazu genutzt, die 52% der in Frage kommenden Flächen weitreichender zu untersuchen. Dabei werden dann auch überirdische Kriterien, wie die Bevölkerungsanzahl, -dichte und ähnliches, berücksichtigt. 

Auch wenn die tatsächliche Entscheidung, welche letztlich vom Deutschen Bundestag getroffen wird, noch in weiter Ferne liegt, muss man wachsam bleiben, aber eben jetzt nicht hektisch agieren. Dies ist die Stunde der bundesweiten Fachbehörden und der politisch überregionalen und parteiübergreifenden Zusammenarbeit. Nur durch ein Zusammenspiel aus Fachlichkeit, Transparenz und politischem Weitblick können wir gemeinsam zu einer verträglichen Lösung des Generationenproblems der Atommüll-Endlagerung kommen. 

Verkehrsfreigabe für Ortsumgehung Freising

Erich Irlstorfer,MdB, mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer

 Erich Irlstorfer hat seinen Wahlkreis Freising nach Berlin gebracht: Ursprünglich war der offizielle Akt als Vor-Ort-Termin geplant gewesen. Da die Verkehrsfreigabe jedoch aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht in Freising stattfinden konnte, trafen sich Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Irlstorfer stattdessen heute in Berlin. Als vor Ort zuständiger Wahlkreisabgeordneter stellte Irlstorfer den Fortschritt des Projekts im Zuge der B 301 vor. Der Bund hat rund 42 Millionen Euro in die rund 4,2 Kilometer lange Nordostumgehung Freising investiert. Auf Einladung von Irlstorfer will sich Minister Scheuer im kommenden Jahr auch vor Ort ein Bild machen. 

Irlstorfer: „Nach vier Jahren Bauzeit kann die Nordostumfahrung nun endlich in Betrieb gehen und Lärmschutz, Verkehrssicherheit sowie den effizienten Verkehrsfluss in Einklang bringen. Ein guter Tag für die Stadt Freising, deren Anwohnerinnen und Anwohner sowie den gesamten Verkehrsbetrieb im Landkreis. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ an alle Mitstreiter auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene, die zur Finalisierung des Projektes beigetragen haben. Besonders möchte ich Bundesminister Scheuer für seine tatkräftige Unterstützung danken.“ 

 Scheuer: „Die Nordostumgehung ist ein großer Gewinn für Freising! Durch die Orts-umgehung entlasten wir die Anwohner vom Durchgangsverkehr. Das heißt: weniger Lärm, weniger Abgase und mehr Verkehrssicherheit. Freising wird ruhiger, sicherer und lebenswerter. Zugleich stärken wir die B 301 als wichtige Verbindungsachse im Chemiedreieck zwischen Ingolstadt, Neustadt an der Donau und dem Oberzentrum Freising – und schließen die Region mit der neuen Direktverbindung zur A 92 noch besser an den Münchner Flughafen an.“ 

Die Ortsdurchfahrt von Freising ist bisher mit über 26.000 Fahrzeugen am Tag sehr stark belastet. Im nächsten Schritt sollen auch die weiteren Ortsdurchfahrten auf dem 

Bund fördert neues Frauenhofer-Zentrum

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in der Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2021 am 26. November 2020 den Einzelplan des Bundesministeriums für Bildung und Forschung final beraten. Insgesamt 20 Millionen Euro des Bildungs- und Forschungshausaltes fließen dabei in die Gründung eines Fraunhofer-Zentrums für Biogene Wertschöpfung und Smart Farming mit Standorten in Freising und Kempten. 

Der Schwerpunkt des neuen Zentrums in Freising liegt auf der Forschung und Entwicklung von Technologien zur wertschöpfenden Weiterverarbeitung von Produkten aus Agri-, Aqua- und Marikultur, wobei ein besonderer Fokus auf adaptiven, robusten sowie modularen und sicheren Verarbeitungstechniken und Veredelung liegt. Dadurch werden innovative, praxisnahe Verarbeitungskonzepte entwickelt, die die Lebensmittelsicherheit und Qualität entlang der Wertschöpfungskette maximieren. 

Erich Irlstorfer: „Es freut mich, dass der Standort Freising als Schnittstelle zwischen traditioneller Landwirtschaft und Hochtechnologie den Zuschlag für ein neues Fraunhofer-Zentrum bekommen hat. Mithilfe der neu gegründeten Liegenschaft gilt es den bereits politisch eingeleiteten Paradigmenwechsel hin zu einer hochindividualisierten und automatisierten Landwirtschaft in den kommenden Jahren zu flankieren, um Nutzpflanzen und -tieren mithilfe datenbasierter, intelligenter Technologien die optimalen Wachstumsbedingungen zu bieten und somit den Dreiklang aus Ökonomie, Ökologie und Effektivität sicherstellen zu können.“ 

Mobilitätsdialog in Ernsgaden

 Der Bahnübergang an der Bahnhofstraße in Ernsgaden war Anlass für einen Besuch des CSU-Bundestagsabgeordneten, Erich Irlstorfer, am 20. August 2020. Neben dem Bahnübergang mit seinem Schrankensystem, dessen Öffnungs- und Schließmechanismus teilweise zu langsam arbeitet und damit nicht nur Pendlern den Arbeitsweg erschwert, sondern auch Sicherheitskräfte im Einsatz an der zügigen Weiterfahrt hindert, standen weitere Mobilitätsthemen im Mittelpunkt. 

So sprach die CSU-Delegation, bestehend aus Bürgermeister Hubert Attenberger, der zweiten Bürgermeisterin und Ortsvorsitzenden, Silvia Hartmann sowie den beiden stellvertretenden Ortsvorsitzenden und Gemeinderäten, Elmar Engel und Roman Amann, auch das Thema Passantensicherheit im gesamten Gebiet des Bahnübergangs an. Letzterer ist nämlich nicht nur aufgrund der Haltestelle, welche viele außerhalb arbeitende Bürgerinnen und Bürger nutzen, stark frequentiert, sondern auch, weil er die Schule und den Kindergarten von einem Großteil Ernsgadens trennt. 

Um hier bei hohem Verkehrsaufkommen für mehr Übersichtlichkeit und damit Sicherheit sorgen zu können, muss vor allem ein geregelterer Verkehrsfluss ermöglicht werden. Alles in allem war es laut allen Beteiligten ein konstruktives erstes Treffen, wel-ches nun als Basis für den weiteren Austausch gilt. 

Bürgersprechstunde

Sie wollen mir, in einem persönlichen Gespräch, ihr Anliegen erläutern? Dann nutzen Sie die Chance meiner regelmäßigen Bürgersprechstunden in unserem Büro in Gammelsdorf.

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