Archiv – Wahlkreis

Zahl der Arbeitslosen leicht gestiegen

Die Arbeitslosenzahlen sind leicht gestiegen
Die Die Arbeitslosenzahlen sind liegt gestiegen (Foto: Pixabay)

Die Zahl der Arbeitslosen ist im Vergleich zum Vormonat erneut leicht gestiegen. Im Landkreis Freising waren im Januar 2021 3642 Menschen ohne Arbeitsstelle. Eine Steigerung zum Vormonat um 594. Die Quote liegt demnach 3,3 %. Auch im Landkreis Pfaffenhofen sind die Zahlen leicht nach oben gegangen. Dort sind derzeit 2196 (2,9 %) Menschen ohne Beschäftigung, 621 mehr als im Dezember. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. Hier liegt die Zahl der Arbeitslosen aktuell bei 1748. Ein Plus von 300 im Vergleich zum Vormonat. Das entspricht einer Quote von 3,0 %.

Checkliste für Unternehmer und Soloselbständige

Hotline für Unternehmer und Soloselbständige
Hilfe für Unternehmen (Foto: Pixabay)

Der Lockdown ist für viele Unternehmer und Soloselbstständige eine Belastungsprobe, weil die zugesicherten Gelder oft nicht in der Geschwindigkeit ankommen, wie es versprochen wurde. Wenn auch Sie staatliche Unterstützung beantragt haben und Unterstützung benötigen, dann helfen wir Ihnen gerne.

Senden Sie uns die beiden Dokumente unterschrieben per Brief, Fax (08766/9398963) oder Mail zu und wir unterstützen Sie und versuchen behördliche Vorgänge zu beschleunigen. 

Gerne können Sie sich auch über unsere Hotline an uns wenden. Zwischen 11 und 14 Uhr unter den Nummern den Nummern 01511 8500365 und 01512 2033205 und von 16 bis 19 Uhr unter den Nummern 0160 96415904 und 0170 9267007.

Erste Ergebnisse aus Fachkonferenz Teilgebiete

Auf der Suche nach einem Endlager
Endlagersuche in Deutschland (Foto: Pixabay)

Sehr wissenschaftlich ging es am vergangenen Wochenende im Rahmen der Fachkonferenz Teilgebiete hinsichtlich des Standortauswahlverfahrens für ein geeignetes Atommüll-Endlager zu. Ziel dieser ersten von drei Veranstaltungen war es, der Öffentlichkeit – darunter hauptsächlich Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter kommunaler Institutionen – eine Möglichkeit der Beteiligung zu geben. Auch Mitarbeiter aus dem Büro des Bundestagsabgeordneten Irlstorfer waren bei der wo-chenendlichen Informationsveranstaltung vertreten. In 22 Arbeitsgruppen wurden Teilaspekte besprochen, welche Anforderungen ein Endlager technisch und geologisch erfüllen muss, und wie die Anforderungen an ein Endlager im Salzgestein, Kristallin/Granit oder Tongestein gegeneinander abgewogen werden können. Rein flächenbezogen scheint Salzgestein, welches gerade in Nord- und Mitteldeutschland zu finden ist, aktuell am geeignetsten zu sein. Hier wird eine Lagerungsfläche von etwa 3 km² benötigt. Danach folgt kristallines Gestein/Granit (6 km²) und dann erst Ton (10 km²), der besonders im Wahlkreis 214 zu finden ist. 

„Der erste Beratungstermin war ein holpriger, aber alles in allem gelungener Auftakt im Sinne der Transparenz trotz schwieriger Umstände. Dass hier der Bevölkerung die Möglichkeit gegeben wurde, etwaige Bedenken und Kritiken zu äußern, finde ich maßgebend und wegweisend für den weiteren Prozess, auch wenn zukünftig mehr direkte Teilhabe sichergestellt werden muss. Das ist das Fundament für weitere Debatten, die sowohl Pro- als auch Contra-Argumente zulässt. Zudem hat die Fachkonferenz deutlich gezeigt, dass es aus wissenschaftlicher Sicht noch viel Luft nach oben gibt. In den nächsten Jahren muss gerade im Bereich der Eignungsprüfung von Wirtsgesteinen, des Lagerungsprinzips und vor allem hinsichtlich der schwach- bis mittelaktiven Abfälle einiges passieren“, so Irlstorfer. 

Die nächste Fachkonferenz findet nicht wie geplant im April, sondern im Juni statt, um die Veranstaltung möglichst in persona durchführen zu können und die direkte Teilha-bemöglichkeit zu verbessern. Der dritte Beratungstermin folgt dann im August. Der CSU-Politiker fügt an: „Ich bleibe dabei, der Zwischenbericht war ein erstes Abtasten mit wenig Aussagekraft. Die heiße Phase, bei der auch Faktoren übertage einbezogen werden, beginnt erst in den nächsten Jahren. Hier müssen wir wachsam sein, aber eben nicht panisch agieren.“ 

Hotline für Unternehmer und Soloselbstständige

Hotline für Unternehmer und Soloselbständige
Über eine Hotline können Unternehmer und Soloselbständige Unterstützung bei den staatlichen Hilfen bekommen (Foto: Pixabay)

Endlich sinken die Infektionszahlen. Der Lockdown zeigt Wirkung. Doch gerade jene, die zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit ihr Geschäft schließen mussten, sind in ihrer Existenz massiv bedroht. In Pfaffenhofen machten rund 100 Betroffene am vergangenen Wochenende eindringlich auf die aktuelle Situation aufmerksam und schilderten teils unter Tränen ihre Lage. Eine Botschaft, die gehört wurde. „Wir dürfen diese Men-schen nicht alleine lassen“, so der Bundestagsabgeordnete Erich Irlstorfer. 

In der gestrigen Telefonkonferenz mit seinem Team wurde daher beschlossen, ab Dienstag, 9. Februar, eine Corona-Hotline zu schalten. Dorthin können sich alle Unter-nehmer und Soloselbstständigen wenden und erhalten Unterstützung. „Wir werden uns bei den zuständigen Stellen dafür einsetzen, dass all jene, denen Hilfe versprochen wurde, auch staatliche Mittel erhalten“, so Irlstorfer. „Dabei ist klar, dass mit den sensiblen Daten sorgsam und vertrauensvoll umgegangen wird und dass der Daten-schutz in jedem Fall gewährleistet ist“, betonte der Bundestagsabgeordnete. 

Die Hotline ist zwischen 11 und 14 Uhr unter den Nummern 01511 8500365 und 01512 2033205 sowie von 16 bis 19 Uhr unter den Nummern 0160 96415904 und 0170 9267007 zu erreichen. Auch können sich Betroffene per E-Mail unter erich.irlstorfer@bundestag.de melden, um Unterstützung zu erfahren. Die Hotline soll vorerst bis Ende Februar geschaltet sein. 

Stellungnahme zum Thema Atommüll-Endlager

Auf der Suche nach einem Endlager
Endlagersuche in Deutschland (Foto: Pixabay)

Die unausweichlichen Debatten rund um die Suche nach einem geeigneten Atommüll-Endlager haben in den letzten Tagen deutlich an Fahrt aufgenommen. Grund dafür ist der “Zwischenbericht Teilgebiete” der Bundesgesellschaft für Endlagerung, welcher etwa die Hälfte des Bundesgebiets für prinzipiell geeignet erklärt hat. Auch Teilbereiche der Landkreise Freising, Pfaffenhofen a.d. Ilm und Neuburg-Schrobenhausen gehören dazu. Bei der Bestimmung wurden zahlreiche Faktoren unter Tage, also beispielsweise die Bodenbeschaffung, mit einbezogen. Damit das Endlager stabil und sicher ist, benötigt es große Gebiete mit homogenen geologischen Wirtsgesteinen, wie Steinsalz, Ton oder Granit. Steinsalzvorkommen sind eher im Norden, Tonkonfigurationen eher in Mitteldeutschland und Granitfelder vor allem in Baden-Württemberg sowie Bayern zu finden. 

Der Zwischenbericht ist der erste große Schritt innerhalb des Auswahlverfahrens, welches im sogenannten Standortauswahlgesetz verankert wurde. Nach dem Prinzip der „weißen Landkarte“ und gemäß der Trichtermethode werden nun weiterhin Stück für Stück nicht geeignete Gebiete herausgefiltert, bis 2031 ein geeignetes Endlager gefunden werden kann. Dieser Findungsprozess für ein geeignetes Endlager ist an eine hohe Fachlichkeit und an eine tatsächliche Umsetzungsstrategie gebunden. Die nächsten 10 Jahre werden dazu genutzt, die 52% der in Frage kommenden Flächen weitreichender zu untersuchen. Dabei werden dann auch überirdische Kriterien, wie die Bevölkerungsanzahl, -dichte und ähnliches, berücksichtigt. 

Auch wenn die tatsächliche Entscheidung, welche letztlich vom Deutschen Bundestag getroffen wird, noch in weiter Ferne liegt, muss man wachsam bleiben, aber eben jetzt nicht hektisch agieren. Dies ist die Stunde der bundesweiten Fachbehörden und der politisch überregionalen und parteiübergreifenden Zusammenarbeit. Nur durch ein Zusammenspiel aus Fachlichkeit, Transparenz und politischem Weitblick können wir gemeinsam zu einer verträglichen Lösung des Generationenproblems der Atommüll-Endlagerung kommen. 

Verkehrsfreigabe für Ortsumgehung Freising

Erich Irlstorfer,MdB, mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer

 Erich Irlstorfer hat seinen Wahlkreis Freising nach Berlin gebracht: Ursprünglich war der offizielle Akt als Vor-Ort-Termin geplant gewesen. Da die Verkehrsfreigabe jedoch aufgrund der Corona-Maßnahmen nicht in Freising stattfinden konnte, trafen sich Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Irlstorfer stattdessen heute in Berlin. Als vor Ort zuständiger Wahlkreisabgeordneter stellte Irlstorfer den Fortschritt des Projekts im Zuge der B 301 vor. Der Bund hat rund 42 Millionen Euro in die rund 4,2 Kilometer lange Nordostumgehung Freising investiert. Auf Einladung von Irlstorfer will sich Minister Scheuer im kommenden Jahr auch vor Ort ein Bild machen. 

Irlstorfer: „Nach vier Jahren Bauzeit kann die Nordostumfahrung nun endlich in Betrieb gehen und Lärmschutz, Verkehrssicherheit sowie den effizienten Verkehrsfluss in Einklang bringen. Ein guter Tag für die Stadt Freising, deren Anwohnerinnen und Anwohner sowie den gesamten Verkehrsbetrieb im Landkreis. Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ an alle Mitstreiter auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene, die zur Finalisierung des Projektes beigetragen haben. Besonders möchte ich Bundesminister Scheuer für seine tatkräftige Unterstützung danken.“ 

 Scheuer: „Die Nordostumgehung ist ein großer Gewinn für Freising! Durch die Orts-umgehung entlasten wir die Anwohner vom Durchgangsverkehr. Das heißt: weniger Lärm, weniger Abgase und mehr Verkehrssicherheit. Freising wird ruhiger, sicherer und lebenswerter. Zugleich stärken wir die B 301 als wichtige Verbindungsachse im Chemiedreieck zwischen Ingolstadt, Neustadt an der Donau und dem Oberzentrum Freising – und schließen die Region mit der neuen Direktverbindung zur A 92 noch besser an den Münchner Flughafen an.“ 

Die Ortsdurchfahrt von Freising ist bisher mit über 26.000 Fahrzeugen am Tag sehr stark belastet. Im nächsten Schritt sollen auch die weiteren Ortsdurchfahrten auf dem 

Bund fördert neues Frauenhofer-Zentrum

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in der Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2021 am 26. November 2020 den Einzelplan des Bundesministeriums für Bildung und Forschung final beraten. Insgesamt 20 Millionen Euro des Bildungs- und Forschungshausaltes fließen dabei in die Gründung eines Fraunhofer-Zentrums für Biogene Wertschöpfung und Smart Farming mit Standorten in Freising und Kempten. 

Der Schwerpunkt des neuen Zentrums in Freising liegt auf der Forschung und Entwicklung von Technologien zur wertschöpfenden Weiterverarbeitung von Produkten aus Agri-, Aqua- und Marikultur, wobei ein besonderer Fokus auf adaptiven, robusten sowie modularen und sicheren Verarbeitungstechniken und Veredelung liegt. Dadurch werden innovative, praxisnahe Verarbeitungskonzepte entwickelt, die die Lebensmittelsicherheit und Qualität entlang der Wertschöpfungskette maximieren. 

Erich Irlstorfer: „Es freut mich, dass der Standort Freising als Schnittstelle zwischen traditioneller Landwirtschaft und Hochtechnologie den Zuschlag für ein neues Fraunhofer-Zentrum bekommen hat. Mithilfe der neu gegründeten Liegenschaft gilt es den bereits politisch eingeleiteten Paradigmenwechsel hin zu einer hochindividualisierten und automatisierten Landwirtschaft in den kommenden Jahren zu flankieren, um Nutzpflanzen und -tieren mithilfe datenbasierter, intelligenter Technologien die optimalen Wachstumsbedingungen zu bieten und somit den Dreiklang aus Ökonomie, Ökologie und Effektivität sicherstellen zu können.“ 

Mobilitätsdialog in Ernsgaden

 Der Bahnübergang an der Bahnhofstraße in Ernsgaden war Anlass für einen Besuch des CSU-Bundestagsabgeordneten, Erich Irlstorfer, am 20. August 2020. Neben dem Bahnübergang mit seinem Schrankensystem, dessen Öffnungs- und Schließmechanismus teilweise zu langsam arbeitet und damit nicht nur Pendlern den Arbeitsweg erschwert, sondern auch Sicherheitskräfte im Einsatz an der zügigen Weiterfahrt hindert, standen weitere Mobilitätsthemen im Mittelpunkt. 

So sprach die CSU-Delegation, bestehend aus Bürgermeister Hubert Attenberger, der zweiten Bürgermeisterin und Ortsvorsitzenden, Silvia Hartmann sowie den beiden stellvertretenden Ortsvorsitzenden und Gemeinderäten, Elmar Engel und Roman Amann, auch das Thema Passantensicherheit im gesamten Gebiet des Bahnübergangs an. Letzterer ist nämlich nicht nur aufgrund der Haltestelle, welche viele außerhalb arbeitende Bürgerinnen und Bürger nutzen, stark frequentiert, sondern auch, weil er die Schule und den Kindergarten von einem Großteil Ernsgadens trennt. 

Um hier bei hohem Verkehrsaufkommen für mehr Übersichtlichkeit und damit Sicherheit sorgen zu können, muss vor allem ein geregelterer Verkehrsfluss ermöglicht werden. Alles in allem war es laut allen Beteiligten ein konstruktives erstes Treffen, wel-ches nun als Basis für den weiteren Austausch gilt. 

2,1 Millionen Euro für die digitale Infrastruktur

Bürgermeister Jens Machold und MdB Erich Irlstorfer freuen sich über die Bundesförderung

Mit 2,1 Millionen Euro fördert der Bund den Ausbau der digitalen Infrastruktur in der Marktgemeinde Wolnzach. Gerade in ländlichen Bereichen gibt es aktuell immer noch unterversorgte Gebiete, die von den Betreibern nicht eigenwirtschaftlich ausgebaut werden. Um dort eine schnelle Internetverbindung gewährleisten zu können, unterstützt der Bund die Kommunen in ihrem Bestreben, ein flächendeckendes Breitbandnetz aufzubauen. 

„Die vergangenen Monate haben uns gezeigt, wie wichtig eine schnelle und zuverlässige Internetverbindung ist. Unternehmen, Lehrer, Schüler aber auch Privatpersonen sind heute mehr denn je auf die digitale Infrastruktur angewiesen“, erklärt Erich Irlstorfer, MdB. Mit den nun für die Gemeinde Wolnzach bewilligten Fördermitteln in Höhe von 2,1 Millionen Euro sollen in den kommenden Monaten bislang unterversorgte Ortsteile mit einer schnellen Internetverbindung ausgestattet werden. „Wir freuen uns über den Förderbescheid und wollen nun auch zügig mit dem Ausbau starten“, erklärte Bürgermeister Jens Machold. Insgesamt werden in der Hopfenmetropole somit 4,3 Millionen Euro in den Ausbau der digitalen Infrastruktur investiert. 

Austausch mit Bundesministerin Kramp-Karrenbauer

Im Rahmen der letzten Sitzungswoche des Deutschen Bundestages vor der Parlamentarischen Sommerpause traf sich Erich Irlstorfer, MdB, erneut mit Bundesverteidigungsministerin und CDU-Bundesvorsitzenden, Annegret Kramp-Karrenbauer, um den bestehenden Konsens sowie eine weitere Kooperation im Fall der PFC-Belastung von Boden und Wasser im Bereich des Manchinger Flughafens und dessen Umgebung zu intensivieren. 

Mit den ersten Bohrungen auf dem Manchinger Flugplatzgelände werden einige der bereits in der Vergangenheit erarbeiteten und vereinbarten Reinigungsmaßnahmen nun umgesetzt. Die Bundeswehr pumpt dazu das von PFC-belastetem Grundwasser innerhalb eines „Pump-and-Treat“-Verfahrens ab und reinigt es mittels Aktivkohleabsorption und Ionenaustausch. 

Sowohl das Bundesministerium für Verteidigung als auch die Akteure auf Landes- und Kommunalebene, wie Karl Straub, MdL, Herbert Nerb, Erster Bürgermeister des Marktes Manching, sowie die beiden Interessensgemeinschaften sind weiterhin fest entschlossen, das Problem zu lösen und dabei Mensch und Natur in den Fokus zu stellen. „Die ersten Abpumpverfahren sind dabei ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.“, so der Bundestagsabgeordnete für die Landkreise Freising, Pfaffenhofen a.d. Ilm und Neuburg-Schrobenhausen zum Abschluss. 

Bund unterstützt Denkmalschutzpflege des Klosterguts Prielhof in Scheyern

Bund unterstützt Denkmalschutzpflege des Klosterguts Prielhof in Scheyern

Neben der Wallfahrtskirche Maria Beinberg in Gachenbach wird auch der Scheyrer Prielhof seitens des Bundes mit finanziellen Mitteln im Rahmen des Denkmalschutzsonderprogrammes unterstützt.

Der barocke Gutshof ist bundesweit einer der letzten noch erhaltenen Klosterhöfe seiner Zeit und hat daher auch über die Grenzen des Landkreises Pfaffenhofen a.d. Ilm einen hohen kulturellen Stellenwert. Im Zuge der Bauarbeiten soll vor allem die landwirtschaftliche Nutzbarkeit des Prielhofs wieder hergestellt werden.

Zusammen mit Karl Straub, MdL, freue ich mich, dass insgesamt bis zu 350.000 Euro seitens des Bundes für die Restaurierung des Klosterguts investiert werden.

Ergebnis – Benefizkonzert Helfenbrunn 2020

Ergebnis – Benefizkonzert Helfenbrunn 2020

Mit einer Gesamtsumme von 11.000 Euro hat das dies-jährige Benefizkonzert im Burgerwirt in Helfenbrunn sämtliche Rekorde bezüglich der Spendeneinnahmen, Besucherzahlen und Anzahl der Tombolapreise des vergangenen Jahres gebrochen.

Ein herzliches „Vergelts Gott“ an die Wirtsleute, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Burgerwirts in Helfen-brunn für die gute Organisation und Verköstigung der Gäste.

Mein Dank gilt ebenso allen Sponsorinnen und Sponsoren für die insgesamt 160 zur Verfügung gestellten Preise, welche im Rahmen der heutigen Tombola gewonnen werden können.

Für die musikalische und kulturelle Untermalung des Nachmittags sorgte das Moosburger Stadtorchester e.V., die Gessler Buam, Almrausch-Edelweiß Freising, die Bauchrednerin Anina und die 3 Scheinheiligen.

Vielen Dank an alle Künstlerinnen und Künstler für die Darbietungen sowie an die Brauerei Weihenstephan für die finanzielle Unterstützung.

Bundeszuwendung für kath. Wallfahrtskirche in Gachenbach (Neuburg-Schrobenhausen)

Bundeszuwendung für kath. Wallfahrtskirche in Gachenbach (Neuburg-Schrobenhausen)

Mit einer Summe von 360.000 Euro unterstützt der Bund die Renovierungsarbeiten an der Kath. Wallfahrtskirche “Unsere Liebe Frau” Maria Beinberg in Gachenbach.

Das in der Spätgotik, zwischen 1485 und 1497 erbaute Objekt, soll in den nächsten zwei Jahren eine Generalsanierung im Innen- und Außenbereich erhalten. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 2,2 Millionen Euro.

Ein herzliches “Vergelt’s Gott” an alle beteiligten Akteure der Kommunal-, Landes- und Bundesebene. Mein besonderer Dank gilt meinem Kollegen Dr. Reinhard Brandl, MdB, welcher einen großen Teil zu diesem Erfolg beigetragen hat.

Wir unterstützen unsere Hopfenbauern!

Wir unterstützen unsere Hopfenbauern!

Pack ma’s – jede Hilfe zählt!

Die IGN (Hopfenvermarktungs- und Vertriebs-GmbH) sucht dringend ab ca. 20. April helfende Hände im Hopfengarten. Die Bezahlung liegt bei 12,00 Euro / Stunde.

Bei Interesse bitte melden.
Tel: 08442/962030
E-Mail: info@ign-hopfen.de

Erntehelfer werden gesucht

Erntehelfer werden gesucht

Der Coronavirus bringt aufgrund von fehlenden Erntehelfern die diesjährige Spargelernte und somit einen existenziellen Bestandteil unserer Region in Gefahr. Der Schrobenhausener Bürgermeister, Dr. Karlheinz Stephan, ist sich seiner Verantwortung dahingehend bewusst und setzt alles daran, diese Situation mit vorausschauendem Krisenmanagement, Konsequenz, Verlässlichkeit und hoher Kompetenz zu bewältigen.

Rückläufige Arbeitslosenzahlen in den Landkreisen Freising, Pfaffenhofen und Neuburg-Schrobenhausen

Rückläufige Arbeitslosenzahlen in den Landkreisen Freising, Pfaffenhofen und Neuburg-Schrobenhausen

Die Arbeitslosenzahlen in den drei Landkreisen Freising, Pfaffenhofen und Neuburg/Schrobenhausen sind weiter rückläufig. Im Landkreis Freising zählt man aktuell 2525. Im Vergleich zum Vormonat ein leichter Rückgang um 171. Im Landkreis Pfaffenhofen sind derzeit 2444 Menschen auf der Suche nach Arbeit. Im Vergleich zum Vormonat entspricht das einem Rückgang um 2,1%. Auch im Landkreis Neuburg/Schrobenhausen ist die Zahl der Arbeitslosen zurückgegangen. Dort waren bei der Arbeitsagentur 2205 Menschen im Februar arbeitslos gemeldet, 1,3% weniger als noch im Januar.

Die Arbeitslosenzahlen in den drei Landkreisen FS, PAF und ND/SOB bleiben rückläufig

Die Arbeitslosenzahlen in den drei Landkreisen FS, PAF und ND/SOB bleiben rückläufig

Im Landkreis Freising zählt man aktuell 2525. Im Vergleich zum Vormonat ein leichter Rückgang um 171. Im Landkreis Pfaffenhofen sind derzeit 2444 Menschen auf der Suche nach Arbeit. Im Vergleich zum Vormonat entspricht das einem Rückgang um 2,1 %. Auch im Landkreis Neuburg/Schrobenhausen ist die Zahl der Arbeitslosen zurückgegangen. Dort waren bei der Arbeitsagentur 2205 Menschen im Februar arbeitslos gemeldet, 1,3 % weniger als noch im Januar.

Benefizkonzert Berg im Gau 2020

Benefizkonzert Berg im Gau 2020

Zum ersten Mal fand im Gasthof Felbermaier in Berg im Gau das Benefizkonzert für den Landkreis Neuburg-Schrobenhausen statt.

Schirmherr der Veranstaltung war Dr. Florian Herrmann, MdL, Leiter der Staatskanzlei und Staatsminister für Europa- und Bundesangelegenheiten und Medien.

Ein erfolgreicher Abend für Menschen in Not beim gestrigen Benefizkonzert in Berg im Gau. Insgesamt wurden 3500€ für den guten Zweck eingenommen. Vielen Dank und Gottes reichen Segen an alle Gäste, Künstler und Mithelfende.

Wir haben zwar ein effektives soziales Fangnetz in Bayern, jedoch gibt es immer wieder Lebensereignisse, in welchen jenes Netz nicht greift. Die durch das Benefizkonzert eingenommenen Spenden schaffen hier direkte Abhilfe und unterstützen in Not geratene Menschen.

Ein erfolgreicher Abend für einen guten Zweck

Ein erfolgreicher Abend für einen guten Zweck

Ein erfolgreicher Abend für Menschen in Not beim gestrigen Benefizkonzert in Berg im Gau. Insgesamt wurden 3.500 € für den guten Zweck eingenommen.
Vielen Dank und Gottes reichen Segen an alle Gäste, Künstler und Mithelfende.

Erster Holledauer Aschermittwoch

Erster Holledauer Aschermittwoch

Der CSU-Kreisverband Freising lud heute zum ersten Mal zum Holledauer Aschermittwoch in Rudelzhausen/Tegernbach ein. Im Fokus standen dabei die anstehende Kommunalwahl mit unserem CSU-Landratskandidaten, Manuel Mück, sowie den vier Bürgermeisterkandidaten, Robert Forster (Rudelzhausen/Tegernbach), Franz Mayer (Nandlstadt), Michael Hillebrand (Au i.d. Hallertau) und Gregor Wild (Hörgertshausen) aktuelle Themen wie die gesundheitliche Versorgung auf dem Land, Landwirtschaft aber auch Parteipolitik und die vergangene Europawahl 2019.

Fest steht: Wir müssen im Wahljahr 2020 auch weiterhin die Sachpolitik auf allen Ebenen in den Mittelpunkt des politischen Alltags stellen. Nur so können wir dafür sorgen, dass die Holledau auch zukünftig eine der lebenswertesten Regionen Deutschlands bleibt.

Unternehmer-Aschermittwoch 2020

Unternehmer-Aschermittwoch 2020

Es ist schon eine Tradition geworden, dass sich politische Vertreter der internationalen, bundes- , landes- und kommunalen Ebene mit Unternehmern aus dem Wahlkreis beim Unternehmer-Aschermittwoch im Hofbrauhauskeller in Freising treffen und ins Gespräch kommen.

Wir dürfen Probleme nicht nur beschreiben, sondern müssen auch Lösungen finden. Deshalb ist es mir wichtig, ein Ohr am Puls der lokalen Wirtschaft zu haben, um deren Haltungen im politischen Berlin zu vertreten.

So geht Faschingssonntag im Landkreis Freising

So geht Faschingssonntag im Landkreis Freising

Über 100 Gäste in der Gaststätte zur Kegelbahn in Moosburg gaben ein klares Bekenntnis für das regionale Handwerk ab. Frische Weißwürste von der Metzgerei Keller, resche Brezen aus der Bäckerei Schraffstetter und ein süffiges Bier. Dazu Auftritte der „Young Revolution Gammelsdorf“, der „Little Dream Hoppers Moosburg“, dem Witze-Erzähler Hans Egger und natürlich Blasmusik von den „Holledauer Hopfareisser’n“ unter der Leitung von Rainer Klier.

So geht Faschingssonntag im Landkreis Freising. Ein besonderer Dank an unseren Landratskandidaten, Manuel Mück, für seine launige Laudatio zum Thema Weißwurst und Gastwirt, Günther Wittmann und seiner Mannschaft, für die gute Bewirtung.

Und zur Information: Nächstes Jahr, Faschingssonntag 2021, 10 Uhr sehen wir uns wieder‼️

Noch einen schönen Fasching und bis bald, evtl. am Aschermittwoch beim Fischessen.

Gespräch mit den Bauern in Alberzell

Gespräch mit den Bauern in Alberzell

Am gestrigen Sonntag erklärten mir die Landwirte rund um die Gemeinde Gerolsbach ihre Sichtweisen zum Thema Landwirtschaft. Messstellen, Nitratwerte, Düngeverordnung, Preisgestaltung für landwirtschaftliche Produkte sowie die sogenannte Bauern-Milliarde wurden thematisiert. Klartext von beiden Seiten prägte das Gespräch. Nach eineinhalb Stunden stand das Ergebnis fest: Inhaltlich sind wir uns größtenteils einig, eine Verlängerung für die Umsetzung der Düngeverordnung zu erreichen, sowie die Erhöhung der Messstellen-Standorte und die wissenschaftliche Begleitung der Nitrat-Messwerte sind das Ziel unseres Handelns. Danke für den offenen Austausch.

Fokus Digitalisierung – Unternehmergespräch in Nandlstadt

Fokus Digitalisierung – Unternehmergespräch in Nandlstadt

Beim Unternehmergespräch in Nandlstadt bei der Firma applicationtechnology stand das Thema Digitalisierung im Fokus. “Durch den digitalen Wandel ändert sich unsere Wirtschaft. Doch darf man vor dieser Veränderung nicht Angst haben, sondern man sollte sie als Chance begreifen”, so Dr. Otto Wiesheu. Er warb für eine gute, zukunftsfähige Infrastruktur. Franz Mayer, CSU-Bürgermeisterkandidat aus Nandlstadt betonte: “Der Ausbau der digitalen Infrastruktur ist für unsere Unternehmer, Gewebetreibenden und Freiberuflern von enormer Bedeutung. Aus diesem Grund will ich den Ausbau weiter vorantreiben.”

Der Ausbau der Infrastruktur ist von zentraler Bedeutung. Ebenso wichtig ist es aber auch aufgrund des Fachkräftemangels unsere Kinder und Jugendlichen für handwerkliche Berufe zu begeistern. Auch das ist eine Investition in unsere Zukunft.

Freisinger Wochenbettambulanz

Freisinger Wochenbettambulanz

Um Hilfe nach der Entbindung zu bekommen, können Familien ohne Hebamme ab sofort kostenlos und ohne Anmeldung zur offenen Wochenbettsprechstunde nach Freising kommen.

Die Hebammen betreuen sowohl das Kind als auch die Mutter im Wochenbett und überprüfen den jeweiligen Gesundheitszustand. Außerdem begleiten die Expertinnen die Familien und leiten sie zur Selbsthilfe an.

Ein herzliches „Vergelt’s Gott“ an alle Beteiligten, welche dieses Konzept durch Engagement, Fachlichkeit und Nächstenliebe ermöglichen.

Informationsveranstaltung zum Thema Digitalisierung in der Pflege

Informationsveranstaltung zum Thema Digitalisierung in der Pflege

Die Digitalisierung ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Ob Computer oder Smartphone, die Technik wird immer leistungsfähiger. Wie aber lässt sich die Technik vernetzen? Professor Arno Elmer und Stefan Lob stellten mit “be home” ein System vor, das viele regionale Dienste (Hausnotruf, Rauchmelder, Alarmanlagen, Telemedizin und vieles mehr) mit einander verbindet und es so älteren Menschen ermöglicht, länger selbstbestimmt im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung zu bleiben.

Digitalisierung ist kein reiner Selbstzweck, sondern kann gerade im Gesundheits- und Pflegesystem einen entscheidenden Beitrag leisten, um Patienten besser zu versorgen.

Gespräch zum Thema Pflege mit der SU Aichach-Friedberg

Gespräch zum Thema Pflege mit der SU Aichach-Friedberg

Pflege ist eines der Zukunftsthemen. Bei der Senioren-Union Aichach-Friedberg durfte ich über die Neuerungen und Herausforderungen im Gesundheits- und Pflegesystem sprechen.

Gerade Themen wie Fachkräfte, der demographische Wandel und der medizinische Fortschritt standen im Zentrum einer lebendigen Diskussion. Lieber Paul Dosch, vielen Dank für die Einladung und den intensiven Austausch.

Der Bundestag in Berlin

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